Wine Lifestyle · Redesign-Studie
Vierzehn Richtungen für einen stärkeren, glaubwürdigeren Weinhandel.
Die aktuelle Seite wirkt veraltet. Diese Konzepte zeigen, wie ein professioneller statischer SvelteKit-Build Kompetenz verkauft, Vertrauen schafft und eine klarere Markenposition bietet.
Projektbriefing
Persönliche Weinberatung statt Supermarktregal.
- Statischer SvelteKit-Build mit Prerendering
- Vierzehn wirklich unterschiedliche visuelle Systeme
- Jedes Konzept mit Karte, Öffnungszeiten und Kontaktformular
- Ein Konzept mit immersivem 3D-Erlebnis
Konzept 01
Le Vignoble
Warmes illustriertes Bilderbuch mit handgezeichneten SVG-Ranken, organischen Formen und Scroll-Animationen.
Ideal für: Nahbare Geschichten, handwerkliche Positionierung und charmanter erster Eindruck.Konzept 02
Der Keller (Brutalist)
Roher brutalistischer Stil mit sichtbarem Raster, Monospace-Schrift und ehrlichem Minimalismus.
Ideal für: Kompromisslose Transparenz, datenaffine Kunden und Anti-Establishment-Charme.Konzept 03
Die Gazette
Zeitungs-Editorial im Broadsheet-Stil mit mehrspaltiger Typografie, Initialen und typografischen Ornamenten.
Ideal für: Geschichtenerzähler, redaktionelle Autorität und ein kulturell anspruchsvolles Publikum.Konzept 04
La Vigne
Kinetische Typografie und modebewusster Minimalismus mit riesigen, scrollanimierten Schriftzügen.
Ideal für: Mutiges modernes Branding, modeaffine Kundschaft und starke visuelle Identität.Konzept 05
Der Keller
Immersives 3D-Erlebnis mit atmosphärischer Beleuchtung, schwebenden Partikeln und scrollgesteuerten Kamerafahrten.
Ideal für: Premium-Markenerlebnis, Tech-orientierte Präsentation und beeindruckender erster Eindruck.Konzept 06
Der Atlas
Kartografisches Reisejournal: Die Winzerkarte wird zum Protagonisten, mit Routen, Koordinaten und Reisenotizen.
Ideal für: Die Herkunftsgeschichte, reisefreudige Kundschaft und den Beweis, dass hinter jeder Flasche ein Besuch steht.Konzept 07
Die Galerie
Kühler Museums-Minimalismus mit viel Weißraum, großer Fotografie und Angeboten als Exponaten mit Beschriftungstafeln.
Ideal für: Sammler, Premium-Positionierung und ein ruhiges, selbstbewusstes Markenbild.Konzept 08
Die Abendkarte
Dunkle Abendstimmung einer Weinbar: Menükarten-Typografie, tiefes Grün und Kerzenlicht-Akzente.
Ideal für: Gastgeber und Genussmenschen, die Wein mit einem Abend verbinden, nicht mit einem Regal.Konzept 09
Die Hausmarke
Moderne Weiterführung der bestehenden Ladenmarke: Bordeauxrot, Schriftzug in Schreibschrift und vertraute Details.
Ideal für: Wiedererkennbarkeit bei Stammkunden und einen sanften Übergang von der alten zur neuen Website.Konzept 10
Das Protokoll
Der Weinladen als Laborjournal: nummerierte Versuchsprotokolle, ein Aromen-Chromatogramm und Messwerte statt Werbeversprechen.
Ideal für: Technikaffine, skeptische Kundschaft, die Belege statt Behauptungen sehen will.Konzept 11
Die Wetterwarte
Jahrgänge gelesen wie Wetterkarten: Isothermen, Sonnenstunden und Wetterberichte statt Verkaufsprosa.
Ideal für: Kundschaft, die den Jahrgang verstehen will, bevor sie die Flasche kauft.Konzept 12
Der Empfang
Der Weinladen als Hi-Fi-Empfänger im Walnussgehäuse: ein Senderskala-Dial zum Durchstimmen der Weinregionen, VU-Meter statt Sternebewertungen und ein Sendeplan statt Terminliste.
Ideal für: Nostalgische, klangverliebte Kundschaft, die Wein wie ein gut eingestelltes Signal entdecken will.Konzept 13
Das Quartett
Der Weinladen als Kartenspiel: ein Quartett-Deck aus Flaschen, Duelle nach Kategorien und ein Spieltisch statt Ladentheke.
Ideal für: Verspielte, gesellige Kundschaft, die Wein ohne Ehrfurcht entdecken will.Konzept 14
Die Abfahrtstafel
Splitflap-Anzeigetafel eines Bahnhofs: Angebote als Abfahrten, Durchsagen aus der Halle, ein Fahrkartenschalter statt Kontaktformular.
Ideal für: Kundschaft mit Sinn für Nostalgie und ein unverwechselbares, sofort wiedererkennbares Erlebnis.